
Ab Montag, den 21.09.2009 gelten neue Handynummern für unsere folgenden Vertriebs-Ansprechpartner:
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Herr Frank Broese |
0162-2799824 |
Vom 02.06. - 06.06.2009 wurde auf dem International Exhibition Center Crocus Expo in Moskau die jährlich stattfindende Baufachmesse CTT mit 580 Ausstellern durchgeführt, davon 170 Aussteller aus dem westeuropäischen Raum.
Auch wir von Probst nahmen gemeinsam mit unserem russischen Händler, der Firma 000 "Primo" aus Moskau, teil.
Mit rund 18.000 Fachbesuchern war das Interesse stärker als erwartet und die Aussteller bericheten von insgesamt gutem Messeverlauf - obgleich die russische Wirtschaft noch etwas braucht, bis sie sich wieder erholt hat. Insgesamt hat die CTT auch in der Krise ihre Position als Leitmesse für Russland und die gesamte GUS behauptet. Trotz der weltweiten Wirtschaftkrise war eine Vielzahl der internationalen Aussteller von der guten Resonanz auf der Veranstaltung 2009 positiv überrascht. Gerade für deutsche Mittelstandsfirmen bleibt der russische Markt weiterhin attraktiv.
Sämtliche deutschen Messeteilnehmer wurden in die deutsche Botschaft zu einem Empfang eingeladen.
Vom 17. bis 20. September baten die Aussteller der GaLaBau zur Messe nach Nürnberg und 62.000 Besucher waren der Einladung gefolgt – 17 % mehr als zuvor, eine wirklich beeindruckende Steigerung. Erfreulich war auch der wachsende Anteil von Messegästen aus dem benachbarten Ausland.
Wie üblich war der Messestand von Probst ein Publikumsmagnet für die Garten- und Landschaftsbauer: eine Vielzahl praktischer und professioneller Arbeitshilfen warteten dort förmlich darauf, angefasst und ausprobiert zu werden.
Allein zehn Produktneuheiten konnten auf der Messe vorgestellt werden; eine davon, der Verlegetransporter Trans Mobil TM, wurde sogar mit der GaLaBau-Innovationsmedaille ausgezeichnet.
So kam es denn, dass die zahlreichen Fachberater von Probst alle Hände voll zu tun hatten und zahlreiche Geschäfte vor Ort tätigen konnten, deren Umfang die optimistisch anvisierten Zielvorgaben noch deutlich übertraf.
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft hat u.a. den gesetzlichen Auftrag nach Sozialgesetzbuch VII, Empfehlungen zu ergonomischen Maschinen, Geräten und Hilfsmittel zu geben. Diesem Auftrag ist sie mit der Website www.ergonomie-bau.de nachgekommen. Die Experten der Bau-Berufsgenossenschaft haben Arbeitsverfahren, Maschinen und Werkzeuge, mit denen hohe Belastungen reduziert werden, ausgewählt und bewertet, die auf der Plattform Emfpohlene Produkte präsentiert werden. Dass sich unter diesen Empfehlungen der Berufsgenossenschaft gleich mehrere Probst Produkte befinden (Vakuum-Verlegehilfe, hydraulische Verlegezange und Bordsteinversetzgerät), ehrt uns und ist uns gleichzeitig Bestätigung dafür, dass wir uns auf dem richtigen Wege befinden.
Am 19.02.2008 und 20.02.2008 hat die Firma Probst ihre Verlegemaschinenkunden zu einem Fahrertraining eingeladen. 30 Kunden aus dem In- und Ausland sind der Einladung gefolgt. Um das Training Praxisgerecht durchzuführen wurden die Räumlichkeiten des Ausbildungszentrums Bau in Remshalden genutzt.
An jedem Tag wurden die Teilnehmer in 3 Fünfergruppen aufgeteilt, um ein effektives Arbeiten zu gewährleisten. Es war keine Verkaufsveranstaltung; die Interessen der Fahrer der Verlegemaschinen standen im Mittelpunkt.
Das Einstellen der Hydraulischen Verlegezange HVZ auf verschiedene Steinlagen hatte bei der Schulung besondere Bedeutung. Oft stellt eine neue Steinformation die Verlegemaschine und den Fahrer vor neue Herausforderungen, die aber mit speziellen Adaptern zu lösen sind.
Nicht zu unterschätzen war auch der Erfahrungsaustausch unter den Fahrern selbst, denn selten bekommt man "Verlegekompetenz" derart geballt an einem Platz geboten. So berichtete ein Kollege aus Bayern von neuen Flächenrekorden bei Arbeiten in der Allianz-Arena und die Fahrer aus Dänemark konnten interessantes zum Thema „Fischgrätemuster“ beisteuern.
Jeder Fahrer hat in seiner Zeit als Pflasterverleger so manche Aufgabenstellung zu meistern. Durch das Training durch unsere erfahrenen Vorführer und Außendienstmitarbeiter kam es zu vielen "Aha-Effekten".
Des Weiteren konnten sich die Schulungsteilnehmer wertvolles Fachwissen zum Thema Baustellenorganisation aneignen; dies ist bei der maschinellen Verlegung von enormer Wichtigkeit und entscheidet nicht selten über Erfolg oder Misserfolg.
Um das Programm abzurunden, stand am Ende das Thema "Wartung" auf dem Programm. Denn heutzutage befinden sich noch viele Verlegemaschinen der ersten Generation in einen guten Zustand. Ursache dafür ist die robuste Bauweise und eine regelmäßige Wartung der Maschine.










