
Es ist ein schöner Brauch bei Probst, andere verlässlich zu unterstützen. Und daran ändert auch ein Firmenjubiläum nichts. Im Gegenteil. Durch die Siegerehrung eines Luftballon-Wettbewerbs wurde die Schecküberweisung gleich ins rechte Licht gerückt.
Im Oktober gab es anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Firma unter anderem auch einen Luftballon-Wettbewerb. Der ist nun ausgewertet. „Weil das Wetter so gut war, sind die Luftballons nicht allzu weit geflogen“, fasst der Prokurist Thomas Probst augenzwinkernd zusammen.
Dennoch, der Gewinner-Ballon schaffte immerhin 62 Kilometer. Er wurde in Stutensee bei Karlsruhe gefunden. Der Sieger gewann Eintrittskarten für den Freizeitpark Trippsdrill, 8 weitere Sieger erhielten ebenfalls Eintrittskarten für andere Freizeiteinrichtungen. Der zweite Sieger erhielt eine Familienkarte für die Wilhelma, die er jedoch an eine Familie spenden will, die sich einen Zoobesuch nicht leisten können.
Thomas Probst hatte nicht nur Gewinne für die Sieger des Luftballon-Wettbewerbes zu vergeben. Auch ganze 8.000 Euro an Spenden warteten auf zahlreiche Vertreter verschiedener Einrichtungen. So erhielten neben den drei Erdmannhäuser Kindergärten auch die Astrid-Lindgren Schule und die Ortsbücherei eine Zuwendung. Ebenso wie der Verein Kuja, die Uhlandschule in Marbach und der Förderverein Kinderheim in Zsobok. Des Weiteren gingen Unterstützungen an eine Kindertagesstätte in Thüringen, an die Diakonie Stetten und an Ärzte ohne Grenzen.
Es war im Jahre 1961, als Ernst Probst eine Firma für die Herstellung von Greif- und Fördergeräten gründete und die Arbeit in einer kleinen Werkstatt in Erdmannhausen aufnahm.
Aus seiner vorhergehenden Tätigkeit als Leiter der Betriebsschlosserei eines Betonwerks hatte er schon frühzeitig erkannt, dass es auf dem Gebiet der Handhabung von Betonbaustoffen noch viel zu tun gibt. Hier war ein Feld, wo eigene Ideen verwirklicht und auch gleich erprobt werden konnten.
1964 kam das erste Serienprodukt auf den Markt, die „Baukranzangen Polyp 64“.
Mit vielerlei Sonderanfertigungen und weiteren Serienprodukten, wie zum Beispiel der Aufbaukranzange für LKW-Ladekräne AKZ, ging es weiter aufwärts, die Werkstatt wurde schnell zu klein, und eine größere Fertigungshalle wurde in der Bahnhofstraße in Erdmannhausen bezogen. Von hier aus erfolgte später der Umzug des Betriebs ins Gewerbegebiet und weitere Mitarbeiter konnten eingestellt weden. Im Jahr 1978 trat der Sohn Martin Probst nach seinem Studium als graduierter Maschinenbauingenieur in die Firma ein.
Schnell gelangte man zu folgenden Erkenntnissen: Mit oft sehr einfachen „Kleinen Helfern“ lässt sich auf den Baustellen, bei der Verlegung der Beton- und Natursteinprodukte ein enormer Rationalisierungseffekt erzielen.
Zudem legte Probst schon zum damaligen Zeitpunkt Wert darauf, dass auch die Ergonomie bei diesen Arbeiten Berücksichtigung fand, und neben der Rationalisierung auch eine Humanisierung der Arbeiten erzielt werden konnte. Bei relativ wenigen Chefs stieß dies jedoch auf Interesse. Doch diejenigen, die diese „Kleinen Helfer“ nutzten, standen schon bald auf der Gewinnerseite.
Die weitere Erkenntnis: auch Bauhandwerker in anderen Ländern müssen sich bei ihrer täglichen Arbeit plagen. Mit begünstigt durch die englischen und französischen Sprachkenntnisse des Gründers Ernst Probst wurden von Beginn an die Märkte des angrenzenden Auslands, dann die ganz Europas, der USA und Afrikas bearbeitet. Bald konnte man sagen, dass sich der kleine Betrieb zu einem international anerkannten Hersteller von Greif- und Verlegetechnik für Baustoffe entwickelt hatte. Die erste Teilnahme an der bereits damals wichtigsten internationalen Messe für die Bauindustrie, der BAUMA 1980, zeigte deutlich, dass Probst auf dem richtigen Weg war. Viele neue Kontakte wurden geknüpft, neue Vertriebspartner gefunden und immer mehr Produkte ins Programm mit aufgenommen.
Auf vielen Baustellen im In- und Ausland wurden immer mehr Probst-Produkte eingesetzt und weitere Kunden hinzugewonnen. Nutzen und Qualität der Probst-Geräte wußten zu überzeugen und tun dies bis heute.
Schon seit den 70ern wurden Erfahrungen mit mechanischen Pflasterverlegezangen gesammelt. 1983 kam die Hydraulische Verlegezange für Pflasterbeläge HVZ, und ab 1988 eine komplette Verlegemaschine für Pflaster- und Bordsteine, die VM 203 erfolgreich zum Produktprogramm hinzu. Die Internationalisierung wurde vorangetrieben, 1984 erfolgte die Gründung einer eigenen Niederlassung in England.
Für immer mehr Anlagenbauer, welche weltweit Anlagen zur Herstellung von Baustoffen wie z.B. Betonpflaster, Rohren und Schächten liefern, ist Probst zu einem wichtigen Partner für die Entwicklung und Lieferung von Greiftechnik zur Integration in den Produktionskreislauf geworden.
Geänderte Materialzusammensetzungen, Herstellungsverfahren, Aussehen und Form der produzierten Baustoffe erfordern ständige Anwendungs- und Geräteanpassungen. Optimal - damit ist Probst direkt am Puls des Baustoffgeschehens. Künftige Trends fließen frühzeitig in die Verlegetechnik ein, so dass Bauunternehmen stets mit der passenden greif- und verlegetechnischen Ausrüstung bedient werden können.
Im Jahre 1991 wurde die Vakuum-Verlegetechnik ins Programm mit aufgenommen, und so ein wichtiger Grundstein für weiteres starkes Wachstum gelegt. Damit konnte sich Probst als internationaler Hersteller mit dem breitesten Programm an greif- und verlegetechnischer Ausrüstung und Maschinen für die Bau- und Baustoffindustrie weltweit positionieren.
Die Wiedervereinigung löste einen wirtschaftlichen Boom aus. In der Folge wurde eine Vertriebs- und Fertigungsniederlassung im thüringischen Könitz gegründet. Der erste Schweißroboter wurde dort installiert, weitere folgten im Laufe der Zeit. Somit konnten die Serienprodukte industriell gefertigt werden.
In den folgenden Jahren wurde das Programm stetig durch Neuentwicklungen erweitert, das bestehende Programm überarbeitet und die sogenannte „Uni“-Baureihe geschaffen. Ziel war, universell einstellbare Gerätetypen zu entwickeln, um somit das Produktportfolio zu straffen. Durch ein „Uni“ Gerät wurden dann oft 2 oder 3 der bisherigen Produkte ersetzt. Unzählige internationale Messen wurden beschickt, Probst-Produkte bewährten sich erfolgreich in über 100 Ländern, die Exportquote lag bei 60 bis 70%. Immer wieder wurden von Fachjurien zahlreiche Auszeichnungen verliehen,wie z.B. die GaLaBau- Innovations-Medaille oder der Goldene Spaten.
Wie bei allen exportstarken Herstellern in der Baubranche hat die Finanzkrise 2008/2009 auch bei Probst zu spürbaren Umsatzrückgängen und entsprechenden Sparmaßnahmen geführt.
Trotzdem wurde antizyklisch weiter in zwei Bereichen kräftig investiert. Zum einen wurde der Neubau einer Produktionshalle mit 1200 qm für Großmaschinen am Standort Erdmannhausen mit einem neuen attraktiven Showroom und Schulungsraum mit 400 qm erstellt. Zum anderen wurde im Bereich Entwicklung mit Hochdruck an verschiedenen Neu- und Weiterentwicklungen gearbeitet, die dann rechtzeitig zur BAUMA 2010 vorgestellt werden konnten. Das Ergebnis dieser schwäbischen Tüftlerarbeit waren weit mehr als 10 innovative Neuheiten, darunter das neue Flaggschiff, der Flächenfertiger POWER PLAN PP, der alle ehrgeizigen Erwartungen weit übertroffen hat. Dank dieser Meisterleistung des gesamten Probst-Teams, und trotz der Flugverbote in Europa aufgrund der Vulkanaschewolke, wurde die BAUMA 2010 mit der elften Teilnahme in Folge zur bisher erfolgreichsten Messe. Wie gewohnt war der Messestand bei Probst wieder überdurchschnittlich gut besucht. Kunden aus aller Welt wollen die neuesten Produkte aus der Probst-Schmiede „begreifen“, ausprobieren und den tollen Flair auf dem Stand des Familienunternehmens erleben.
Mit Stolz kann Probst behaupten die Krise genutzt zu haben und daraus absolut gestärkt und hochmotiviert hervorgegangen zu sein.
In all dem Auf und Ab dieser 5 Jahrzehnte gab es eine feste Größe bei Probst: langfristige, auf Geben und Nehmen basierende Partnerschaft sowohl für Geschäftspartner als auch für die Mitarbeiter. Ohne das Engagement der mittlerweile 130 Mitarbeiter wäre das heute Erreichte nicht möglich gewesen.
Eine Marke wächst mit Ihren Vertriebspartnern und Kunden, daher war und ist Kundenorientierung für Probst der gelebte Alltag und nicht nur ein Lippenbekenntnis.
Insbesondere auf den attraktiven Messeständen, durch das ausgesprochene Lob der Kunden für gelungene, langlebige Produkte und die vielen praxisnahen Ideen,fühlt man sich bei Probst bestätigt und motiviert, sich noch mehr ins Zeug zu legen.
In den nunmehr fünfzig Jahren ist es gelungen, die Marke Probst im Bereich der Greiftechnik und Verlegesysteme am Weltmarkt erfolgreich zu positionieren. Die hohe Qualität made in Germany und die Langlebigkeit der praxistauglichen Baumaschinen, Baugeräte und Werkzeuge zeichnen die Original-Produkte vom Erfinder aus.
Ziel ist es, in den kommenden Jahren die Marktpräsenz konsequent auszubauen, um auch in der Zukunft unangefochten weltweit die Nummer Eins in diesem Bereich zu bleiben. Frühzeitige Investitionen in neue Absatzmärkte wie z.B. Indien, Südamerika oder auch Usbekistan und Turkmenistan sind vielversprechend. Die Entwicklung von innovativen und leistungsstarken Produkten, wie beispielsweise dem neuen Vakuumhebegerät POWERJET PJ mit einem leistungsstarken Gebläse für selbst stark poröse Elemente und einer Tragfähigkeit von bis zu 1500 kg tragen zum Ausbau des Erfolgs bei. Mit dem neu entwickelten FLORIS MOBIL FM, einem kompakten Wagen zum einfachen Handling von Containerpflanzen, will Probst jetzt auch in branchennahen Märkten, wie hier im Bereich der Baumschulen sein breites Knowhow einbringen. Auch hier sollen Arbeitsabläufe rationalisiert, und die körperliche Arbeit erleichtert werden.
Ergonomie und Effizienz dürfen sich nicht wiedersprechen!
Diesem Grundsatz hat man sich bei Probst in fünf Jahrzehnten Marktpräsenz verschrieben.
Zudem gilt seit 1996 in Deutschland die sogenannte Lastenhandhabungsverordnung, welche das manuelle Heben und Positionieren von schweren Lasten reguliert. So werden oftmals bei der Bordstein- und Plattenverlegung bis zu 10 Tonnen Gewicht pro Tag bewegt. Ohne geeignete Hilfsmittel kommt es nicht selten zu unzulässig hohen Gefährdungen für den Bauhandwerker.
Als weiterer Gesichtspunkt kommt hinzu: die Verlegearbeit muß höchsten Qualitätsansprüchen und Normen gerecht werden, wobei die immer höherwertigeren Elemente nicht beschädigt werden dürfen. Und last but not least: Sicherheit und hohe Qualität der Geräte und Maschinen müssen selbstverständlich sein.
Die Kunden dürfen sich sicher sein, dass all diese Bedingungen erfüllt sind, wenn sie sich für ein Original-Produkt aus dem Hause Probst entscheiden.
Probst verspricht seinen Kunden: Sie werden erstaunt sein, welche Effizienzsteigerung Sie mit unseren Geräten und Maschinen erzielen werden! Oft macht sich eine solche Investition innerhalb kurzer Zeit bezahlt.
Daher heißt es aus gutem Grund bei Probst: Aus der Praxis, für die Praxis. Probst – the better solution.
Es ist soweit: Die Abteilung Großgeräte ist ins Untergeschoss der neuen Fertigungshalle umgezogen. Hier erfolgt jetzt auf knapp 1000 qm die Endmontage für alle motorbetriebenen Großgeräte wie der Vakuum-Velegetransporter TRANS MOBIL TM, den Bordstein-Verlegelader UNIPOSE, die Verlegemaschinen VM 203 und VM 401 inklusive aller hydraulischer Verlegezangen wie HVZ-uni oder HVZ GENIUS sowie alle motorgetriebenen Geräte, wie beispielsweise Vakuum-Hebegerät SH 2500 uni b TURBO oder EASY CLEAN EC 60, etc.
Rationelle Arbeitsabläufe, logistisch optimierte Prozesse, Kostenreduktion bei maximaler Qualität und der schonende Umgang mit knappen Ressourcen – dies sind die Prinzipien, nach denen heute moderne Arbeitsabläufe organisiert werden.
Auch für das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist gesorgt: die Arbeitsplätze sind in den Fertigungsabschnitten mit Holzpflaster ausgelegt; dies entspricht den neuesten ergonomischen Anforderungen und sorgt für einen natürlichen Kälteschutz.
Am 20. Februar trafen in Erdmannhausen 41 Probst-Händler aus 18 Nationen zu einer Fort- und Weiterbildung ein, die bis zum 22. Februar angesetzt war.
Zum Auftakt traf man sich am Sonntagabend zu einem gemeinsamen Abendessen im Waldhotel Forsthof, wo es reichlich Gelegenheit gab, sich kennen zu lernen, alte Bekanntschaften aufzufrischen und - Notwendigkeit und Bedürfnis zugleich - um Meinungen und Erfahrungen auszutauschen; ein Thema übrigens, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Händlerschulung zog.
Der offizielle Startschuss zur Schulung fiel am nächsten Morgen im neuen Probst-Showroom: „Vakuumtechnik“ stand auf der Agenda und bevor es zum Mittagessen ging, gab es noch hilfreiche Tipps und Argumente, um Qualität und Praxisbezug der Probst Produkte ins rechte Licht zu setzen. Nach dem Essen wurde das Hauptwerk in Erdmannhausen besichtigt. Bevor wieder der länderübergreifende Meinungs- und Erfahrungsaustausch die Initiative übernahm, gab es noch Einblicke in die Thematik „Service & Ersatzteile“.
Nach diesem ereignisreichen und überaus informativen ersten Schulungstag ging es zurück ins Waldhotel, wo man sich beim Abendessen stärken, entspannen und Kontakte vertiefen konnte.
Der Dienstag wurde vom Probst-Chef persönlich eingeläutet, der zahlreiche Neuheiten und Verbesserungen vorstellte. Die anschließende Vorführung von Großgeräten wurden von den Händlern gleich dazu genutzt, um endlich selbst Hand anzulegen. Learning by Doing – das ist effektiv und macht zudem auch Spaß; schnell waren sämtliche Großgeräte von den Händlern gekapert und nur das anstehende Mittagessen konnte die Begeisterung für eine Stunde dämpfen.
Anschließend ging es weiter wie gehabt: das Großgeräte-Know how wurde nochmals theoretisch und vor allem praktisch vertieft, bis gegen Abend die Händlerschulung mit Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen ihren Abschluss fand.
Bereits zum 19. Mal traf sich vom 15. - 18. September auf der GaLaBau in Nürnberg wieder die grüne Branche, um sich 4 Tage lang intensiv auszutauschen.
Die europäische Leitmesse für das Planen, Bauen und Pflegen mit Grün, war trotz der auch diesjährig stattfindenden bauma im April in München mit erneut über 60.000 Fachbesuchern und rund 1075 Ausstellern erstaunlich gut besucht. Der Anteil der internationalen Aussteller lag dabei bei 17 Prozent.
Die Stimmung unter den Kunden scheint sich wieder aufzuhellen, die Finanzkrise zum guten Teil abgeschüttelt, und die Auftragsbücher vieler Galabauer sind wieder ordentlich gefüllt. Diesen Eindruck erhielt man bei vielen Gesprächen in diesen Tagen am Probst-Stand.
So konnten auch bei Probst erfreulich viele Abschlüsse im Werkzeug- und Vakuumproduktbereich realisiert werden. In der Summe wurden so viele Kleingeräte wie noch nie zuvor auf einer GaLaBau verkauft.
Wie schon in der Vergangenheit war der Messestand von Probst auch dieses Jahr wieder ein Publikumsmagnet für viele Interessierte im Garten- und Landschaftsbau.
Eine Vielzahl ausgestellter praktischer und professioneller Arbeitshilfen konnte hier in attraktiver, praxisnaher Präsentation nicht nur bestaunt, sondern auch angefasst und ausprobiert werden. Und so war man beim Testen von der einfachen Bedienung und dem hohen Nutzen der Geräte immer wieder verblüfft.
Im Außenbereich des Messegeländes konnte man auf der Aktionsfl äche von Probst wieder viele Großgeräte live im Einsatz bestaunen – vom Flaggschiff der Verlegemaschinen, der VM 401 über den neuen Flächenfertiger POWER PLAN PP bis zum Verlegetransporter TRANSMOBIL TM.
Trotz eines Neuheitenfeuerwerks im Frühjahr auf der bauma, konnten nochmals neue, vielversprechende Produkte in Nürnberg präsentiert werden.
Mit der neuen Fertigteilzange FTZ-multi 15/SQ, einem Verwandlungskünstler mit System, stellte Probst einen neuartigen Zangentyp mit selbst nachgreifenden Stahlgreifpratzen für das sichere Versetzen von roh behauenen Steinquadern vor.
Schief hängende Winkelemente an Transportschlaufen gehören mit der neuen Winkelelementzange WEZ 2 endlich der Vergangenheit an. Einmal angehängt kann das Element bis 2 Tonnen auf Anhieb in korrekter Position mit ebenem Fuß ins Betonbett eingesetzt werden.
Beim Messepublikum kamen beide Novitäten besonders gut an, und konnten mit einem hervorragenden Marktstart glänzen.
Zunehmend gewinnt die Galabau auch an internationaler Bedeutung. So konnten bei Probst Besucher aus über 15 verschiedenen Nationen auf dem Stand begrüßt werden, und wieder viele neue Kontakte geknüpft werden.
Und so hatten die Fachberater von Probst wieder alle Hände voll zu tun, um den vielen Interessenten, entsprechend dem Slogan „Probst, the better solution“, die bessere Lösung für ihre Aufgaben zu bieten.
Mit der Traumnote 1,5 hat Ralf Wolff seine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker, Fachrichtung Ausrüstungstechnik, Mitte Juli dieses Jahres bei Probst als bester Schüler seines Jahrgangs erfolgreich abgeschlossen und erhielt für diese grandiose Leistung den Carl-Schäfer-Preis.
Zusammen mit fünf weiteren Preisträgern wurde ihm am 26. Juli im Rahmen einer kleinen Feierstunde vom Geschäftsführer der IHK Bezirkskammer Ludwigsburg, Jochen Haller, die Urkunde überreicht.
Der Preis ist mit einem Geldbetrag von 250 EURO verbunden. Dieser Betrag soll für Weiterbildung im weiteren Sinne verwendet werden oder auch als Beitrag zu einer Studienreise. Auch Probst hat seine sehr guten Leistungen mit einer Prämie honoriert.
Unter den anwesenden Gästen war auch Geschäftsführer Martin Probst, der zusammen mit dem gesamten Unternehmen mächtig stolz auf den „ehemaligen“ Azubi ist.
Zukünftig wird Ralf Wolff seine Fähigkeiten in der Abteilung Verlegemaschinen einbringen.
Die Preisträgerfeier wurde musikalisch umrahmt von der Schülerband „Die Weis Guys“ von der Erich-Kästner-Realschule in Steinheim. Neben den Eltern oder Partnern der Preisträger nahmen auch Ausbilder sowie Schulleiter und Klassenlehrer der gewerblichen und kaufmännischen Schulen an der Auszeichnung teil.
Jochen Haller lobte die geehrten Berufsschüler als „Vorbilder“ und „Leistungsträger“ für unsere Gesellschaft. Die guten Leistungen, so Haller, seien die Grundlage für eine erfolgreiche Karriere und eine florierende Volkswirtschaft. Auch die Unternehmen würden mit einer guten Ausbildung für die eigene Zukunft vorsorgen.
Der Carl-Schäfer-Preis, der an den Initiator und langjährigen IHK-Präsidenten erinnert, wird seit 1958 an die besten Absolventen ihres Jahrgangs der Berufsschulen im Landkreis vergeben.
Ralf Wolff, Jahrgang 1988, hat nach der Mittleren Reife zunächst ein Jahr als Helfer bei Probst gearbeitet und am 1. 9. 2007 mit seiner Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker begonnen. Hier durchlief er die Abteilungen Zuschnitt, Fertigung, Montage und Versand. Dank seiner raschen Auffassungsgabe, so Ausbildungsleiter Reiner Glock, gelang es ihm schnell, sich immer wieder in neue Bereiche einzuarbeiten. So geht er zielorientiert an die ihm gestellten Aufgaben heran und löst sie selbstständig.
Sein Engagement in der Berufsschule zeigte sich auch, neben guten Noten, an der Teilnahme an einem zweiwöchigen Schüleraustausch mit einer französischen Partnerschule.
Und vor hat er auch noch einiges: so möchte er im kommenden Jahr mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung zum Techniker beginnen.
Auch hierfür wünschen wir ihm alle viel Erfolg
Auf der diesjährigen bauma, die vom 19.- 25. April in München stattfand, war die Probst GmbH, die 2011 ihr 50jähriges Jubiläum feiert, zum elften Mal wieder mit einem äußerst attraktiven Stand vor Ort dabei.
Die ausgestellten „Exponate“ waren hierbei anschaulich in einem praxisnahen Umfeld unter Baustellenbedingungen aufgebaut, so dass sie von den Besuchern oft selbst bedient werden konnten. Das Publikumsinteresse war enorm!
Die Kunden konnten sich hervorragend von der Praxistauglichkeit überzeugen, und waren von der einfachen Bedienung und dem hohen Nutzen oft positiv überrascht.
Tribut musste allerdings dem Vulkanascheproblem gezollt werden.
Diese Jahr konnten leider nur Messekontakte aus 57 Ländern registriert werden.
Im Jahr 2007 waren es noch Besucher aus über 85 Ländern, welche sich für die innovativen Produkte von Probst interessierten.
Probst ist unangefochten seit vielen Jahren internationaler Marktführer mit großem Know-How, wenn es um Greif- und Verlegetechnik für Baustoffe des Tief- und Straßenbaus geht. Diese herausgehobene Marktstellung konnte auch dieses Jahr mit der Vorstellung des mit vielen Innovationen gespickten Flächenfertigers POWER PLAN PP zum Einbau von Planumsmaterialien weiter ausgebaut werden.
Trotz der schwierigen Marktlage hat man bei Probst auf weitere Detailverbesserungen an den oft über Jahrzehnte im Markt bewährten Produkten sowie auf viele Neuheiten gesetzt.
„Was habt ihr Neues“ war die wohl am häufigsten geäußerte Frage der zahlreichen Dauerkunden auf dem Messestand, und sie wurden nicht enttäuscht.
Insbesondere in der Vakuum Handhabungs- und Verlegetechnik bietet Probst mittlerweile ein enorm breites Programm, welches mit weit über 1000 auf den jeweiligen Einsatz abgestimmten Standard- und Sondersaugplatten ergänzt wird.
Beispielhaft sei hier nur der Vakuum Saugheber „QUICKJET QJ“ genannt, welcher auch stark poröse Betonplatten bis zu 600 kg Eigengewicht problemlos ansaugen und verlegen kann.
Entsprechend dem neuen Slogan „Probst, the better solution“ wird bei allen Produkten streng darauf geachtet, dem Kunden nicht nur „eine“ Lösung für seine Aufgaben zu bieten, sondern immer „die bessere Lösung“.
Der Kundenorientierung wird bei Probst große Bedeutung geschenkt.
Ausdruck davon ist der unermüdliche Einsatz der Kundenberater mit offenem Ohr für die Problemstellungen der Kunden.
So konnten am Messestand in über 15 Sprachen Beratungsgespräche mit hoher Fachkompetenz geführt werden.
Insgesamt war die bauma wieder ein voller Erfolg für Probst.
So konnte das Volumen der direkt abgeschlossenen Messeaufträge gegenüber dem Rekordjahr 2007 um 20% gesteigert werden.
Locker und gemütlich ging´s zu am Freitagnachmittag Ende Juli beim Rohbaufest der neuen Produktions- und Ausstellungshalle des Marktführers für Greif- und Verlegetechnik Probst in Erdmannhausen. Bei herrlichem Sommerwetter fanden sich mit der Geschäftsleitung auch zahlreiche Mitarbeiter ein, um gemeinsam mit der Architektin Barbara Glock-Steif und Mitarbeitern der bauausführenden Firma Köhler die Fertigstellung des neuen Rohbaus gebührend zu feiern.
Bei original Thüringer Würsten, Roten und erfrischenden Getränken ging Geschäftsführer Martin Probst in seiner Ansprache auf Planung und Vorgeschichte, aber auch auf die mit der Erweiterung verbundenen Perspektiven für das Unternehmen ein.
Mit der Planung des Neubaus wurde bereits in den Jahren 2007/2008 begonnen, der erste Spatenstich fand im März 2010 statt. Unter dem Einfluss der auch bei Probst nicht spurlos vorbeiziehenden Konjunkturkrise wurde in der Folge die Planung auf eine „kleinere Lösung“ angepasst. Während ursprünglich an eine zweigeschossige Erweiterung gedacht war, hat man sich bei Probst jetzt für eine „abgespeckte“ Variante entschieden, und beschränkt sich erst einmal auf das Untergeschoss. Bei einem weiterhin positiven Trend der Geschäftsentwicklung, so Martin Probst, bleibt die Option allerdings bestehen, in den nächsten 2 bis 5 Jahren noch 2 Stockwerke obendrauf zu setzen.
Mit 1250 qm nutzbarer Hallenfläche ist aber auch schon das Untergeschoss von beachtlicher Größe. Hier soll ab Oktober diesen Jahres die neue Endmontage für alle motorbetriebenen Großgeräte wie den Vakuum-Velegetransporter TRANS MOBIL TM, das Vakuum-Bordstein Velegegerät JUMBO BV, den Bordstein-Verlegelader UNIPOSE 604, die Verlegemaschinen VM 203 und VM 401 sowie aller hydraulischer Velegezangen in Betrieb genommen werden. Nach den Prinzipien des „Lean Production“ liegt bei den Fertigungsplätzen die Betonung auf Schaffung rationeller Arbeitsabläufe unter Vermeidung unnötiger Kosten bei gleichzeitigem Streben nach maximaler Qualität sowie dem schonenden Umgang mit Recourcen und Energie.
Auch an das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird bei Probst gedacht; so werden die Arbeitsplätze in den Fertigungsabschnitten mit Holzpflaster ausgelegt, was für einen natürlichen Kälteschutz sorgt, und damit neuesten ergonomischen Anforderungen entspricht.
Ein ganz besonderes Highlight befindet sich im hinteren Abschnitt des Untergeschosses. Mit 370 qm Fläche entsteht hier ein großzügig gestalteter Ausstellungs- und Schulungsraum mit modernster Multimedia-Ausstattung für Verkaufspräsentationen und Schulungsveranstaltungen. In angenehmem Ambiente mit Stehtischen und Teeküche eingerichtet, und mit einer ganzseitigen großen Glasfront versehen, kann den Kunden ein breites Spektrum der Produktpalette gezeigt werden.
Die 1200 qm große Freifläche über dem Untergeschoss wird zunächst zu einem Teil gepflastert, ein weiterer Teil als Pflasterverlege-Versuchsfläche sowe als Lager genutzt. Hier schließt sich ein großes Versuchsmuster-Steinlager an, mit einem breiten Sortiment aller namhafter nationaler und internationaler Hersteller. Für die Pflasterarbeiten im Innern des Neubaus wurde die Ingersheimer Firma Garcke beauftragt. Verlegt wird hier Betonpflaster der Firma Kronimus AG Betonwerke. Und wie könnte es anders sein – zum Einsatz kommen hier hauseigene, bewährte Werkzeuge.
Das Planum wird professionell mit dem Teleskop Abziehsystem TAS von Probst erstellt. Erstaunlich hierbei: Nach bald 20 Jahren im Einsatz, und sicherlich an die 100.000 qm planierter Fläche, hat das Aluminiumprofil noch keinerlei Verschleißerscheinungen aufzuweisen.
Für die großflächige Verlegung des Verbundsteinbelages verläßt sich die Firma Garcke nach wie vor auf die auch schon 2 Jahrzehnte alte Verlegemaschine VM 203, den Probst-Klassiker schlechthin. Mit annähernd 130.000 qm Verlegeleistung, so versichert Geschäftsführer Thomas Garcke, sei die VM 203 immer noch so zuverlässig wie am ersten Tag. Solche Kundenzufriedenheit wird bei Probst gerne gesehen, spricht sie doch für höchste Spitzenqualität und Zuverlässigkeit der Produkte.
Ausblick:
Rechtzeitig wird die mit einer Investitionssumme von 1,8 Millionen Euro veranschlagte Halle in 2010 noch bezugsfertig sein, und der neue Ausstellungsraum für die neue Saison 2011 gewappnet, in der Probst dann sein 50jähriges Bestehen und die offizielle Einweihung der neuen Halle feiern kann.
Zum Ausklang des gelungenen Festes überraschte Geschäftsführer Martin Probst die Gäste noch mit leckeren Käseplatten und einer größeren Flasche Wein.
Mit schönen Wünschen für´s nahende Wochenende und guter Laune endete die Veranstaltung am späten Nachmittag.
Am 24. Februar gab es Besuch bei Probst: 18 Gesellschafter der Einkaufs und Handelsgemeinschaft EVB-BauPunkt, einem Zusammenschluss selbstständiger und innovativer Baumaschinen- und Baugerätehändler aus Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Slowakei und Italien. Mit von der Partie war auch der EVB-BauPunkt Gründer und Geschäftsführer, Gerhard Eberle.
Nach der Begrüßung präsentierte Holger Merholz, Probst-Vertriebsleiter für die deutschsprachigen Länder, interessante Fakten zum Unternehmen Probst. Unter anderem referierte er zum Thema „Vakuum“ und „poröse Steine“, sowie über die Preispolitik von Probst. Anschließend gab es eine Werksführung und eine Produktpräsentation im Probst Showroom. Bei der Abschlußrunde im Schulungsraum überreichte der EVB-BauPunkt Einkaufsleiter Herr Friedrich Hinterwimmer Herrn Probst und Herrn Merholz feierlich den EVB-BauPunkt Wimpel.
Als die EVB-BauPunkt-Gesellschafter - gestärkt von einer Vesper - das Probstgelände verließen, hatte man das gute Gefühl, sich wieder ein Stück näher gekommen zu sein.
Ab Montag, den 21.09.2009 gelten neue Handynummern für unsere folgenden Vertriebs-Ansprechpartner:
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Herr Frank Broese |
0162-2799824 |
Vom 02.06. - 06.06.2009 wurde auf dem International Exhibition Center Crocus Expo in Moskau die jährlich stattfindende Baufachmesse CTT mit 580 Ausstellern durchgeführt, davon 170 Aussteller aus dem westeuropäischen Raum.
Auch wir von Probst nahmen gemeinsam mit unserem russischen Händler, der Firma 000 "Primo" aus Moskau, teil.
Mit rund 18.000 Fachbesuchern war das Interesse stärker als erwartet und die Aussteller bericheten von insgesamt gutem Messeverlauf - obgleich die russische Wirtschaft noch etwas braucht, bis sie sich wieder erholt hat. Insgesamt hat die CTT auch in der Krise ihre Position als Leitmesse für Russland und die gesamte GUS behauptet. Trotz der weltweiten Wirtschaftkrise war eine Vielzahl der internationalen Aussteller von der guten Resonanz auf der Veranstaltung 2009 positiv überrascht. Gerade für deutsche Mittelstandsfirmen bleibt der russische Markt weiterhin attraktiv.
Sämtliche deutschen Messeteilnehmer wurden in die deutsche Botschaft zu einem Empfang eingeladen.
Vom 17. bis 20. September baten die Aussteller der GaLaBau zur Messe nach Nürnberg und 62.000 Besucher waren der Einladung gefolgt – 17 % mehr als zuvor, eine wirklich beeindruckende Steigerung. Erfreulich war auch der wachsende Anteil von Messegästen aus dem benachbarten Ausland.
Wie üblich war der Messestand von Probst ein Publikumsmagnet für die Garten- und Landschaftsbauer: eine Vielzahl praktischer und professioneller Arbeitshilfen warteten dort förmlich darauf, angefasst und ausprobiert zu werden.
Allein zehn Produktneuheiten konnten auf der Messe vorgestellt werden; eine davon, der Verlegetransporter Trans Mobil TM, wurde sogar mit der GaLaBau-Innovationsmedaille ausgezeichnet.
So kam es denn, dass die zahlreichen Fachberater von Probst alle Hände voll zu tun hatten und zahlreiche Geschäfte vor Ort tätigen konnten, deren Umfang die optimistisch anvisierten Zielvorgaben noch deutlich übertraf.
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft hat u.a. den gesetzlichen Auftrag nach Sozialgesetzbuch VII, Empfehlungen zu ergonomischen Maschinen, Geräten und Hilfsmittel zu geben. Diesem Auftrag ist sie mit der Website www.ergonomie-bau.de nachgekommen. Die Experten der Bau-Berufsgenossenschaft haben Arbeitsverfahren, Maschinen und Werkzeuge, mit denen hohe Belastungen reduziert werden, ausgewählt und bewertet, die auf der Plattform Emfpohlene Produkte präsentiert werden. Dass sich unter diesen Empfehlungen der Berufsgenossenschaft gleich mehrere Probst Produkte befinden (Vakuum-Verlegehilfe, hydraulische Verlegezange und Bordsteinversetzgerät), ehrt uns und ist uns gleichzeitig Bestätigung dafür, dass wir uns auf dem richtigen Wege befinden.
Am 19.02.2008 und 20.02.2008 hat die Firma Probst ihre Verlegemaschinenkunden zu einem Fahrertraining eingeladen. 30 Kunden aus dem In- und Ausland sind der Einladung gefolgt. Um das Training Praxisgerecht durchzuführen wurden die Räumlichkeiten des Ausbildungszentrums Bau in Remshalden genutzt.
An jedem Tag wurden die Teilnehmer in 3 Fünfergruppen aufgeteilt, um ein effektives Arbeiten zu gewährleisten. Es war keine Verkaufsveranstaltung; die Interessen der Fahrer der Verlegemaschinen standen im Mittelpunkt.
Das Einstellen der Hydraulischen Verlegezange HVZ auf verschiedene Steinlagen hatte bei der Schulung besondere Bedeutung. Oft stellt eine neue Steinformation die Verlegemaschine und den Fahrer vor neue Herausforderungen, die aber mit speziellen Adaptern zu lösen sind.
Nicht zu unterschätzen war auch der Erfahrungsaustausch unter den Fahrern selbst, denn selten bekommt man "Verlegekompetenz" derart geballt an einem Platz geboten. So berichtete ein Kollege aus Bayern von neuen Flächenrekorden bei Arbeiten in der Allianz-Arena und die Fahrer aus Dänemark konnten interessantes zum Thema „Fischgrätemuster“ beisteuern.
Jeder Fahrer hat in seiner Zeit als Pflasterverleger so manche Aufgabenstellung zu meistern. Durch das Training durch unsere erfahrenen Vorführer und Außendienstmitarbeiter kam es zu vielen "Aha-Effekten".
Des Weiteren konnten sich die Schulungsteilnehmer wertvolles Fachwissen zum Thema Baustellenorganisation aneignen; dies ist bei der maschinellen Verlegung von enormer Wichtigkeit und entscheidet nicht selten über Erfolg oder Misserfolg.
Um das Programm abzurunden, stand am Ende das Thema "Wartung" auf dem Programm. Denn heutzutage befinden sich noch viele Verlegemaschinen der ersten Generation in einen guten Zustand. Ursache dafür ist die robuste Bauweise und eine regelmäßige Wartung der Maschine.









